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Warum du für dein Business unbedingt eine eigene Website erstellen solltest

Warum du für dein Business unbedingt eine eigene Website erstellen solltest

Auf diesem Bild siehst du verschiedene Elemente des Webdesigns.

Websites gibt es heutzutage viele und zwar für fast alles. Von Unternehmens-Websites zu Websites für die eigene Hochzeit.
Und doch verfügen ungefähr 30 % der Unternehmen im DACH-Raum nicht über eine eigene Homepage

Warum das so ist und weshalb du keinesfalls auf eine eigene Website verzichten solltest, erfährst du hier.

Das erwartet dich

Warum viele Unternehmen keine eigene Website erstellen

In Umfragen geben vor allem Selbstständige und Inhaber kleiner Unternehmen an, dass sie keine eigene Website haben.

Das liegt zum Teil daran, dass sie sich mit der Website-Erstellung nicht auskennen. Ihnen fehlt es an Zeit oder Geld, um eine Website zu erstellen. Viele Unternehmer geben auch an, dass sie keine eigene Homepage benötigen. Entweder weil sie es für unnötig halten, oder weil sie bereits auf Social Media unterwegs sind.

1. Faktor: Zeit

Einige Unternehmer geben an, dass sie aufgrund von fehlender Zeit keine eigene Website erstellen. Vielen fehlt es an Wissen, sich mit den verschiedenen Anbietern, Homepage-Baukästen, Content-Management-Systemen oder gar Programmiersprachen auseinanderzusetzen. Eine große Anzahl an Selbstständigen sind Einsteiger auf diesem Gebiet und ihnen fehlt schlichtweg die Zeit, sich näher mit den Funktionen und Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Auch für Kurse in diesem Bereich fehlt oft die Zeit.

Einige möchten eine Website erstellen und versuchen es mit einem Website-Baukasten-Anbieter. Oft verlässt sie jedoch bei der technischen Einrichtung, von beispielsweise dem SSL-Zertifikat, oder der Erstellung der Rechtstexte der Mut. Die Zeit, sich hier rechtssicher einzuarbeiten, fehlt. Als Einzelunternehmer übernimmst du meist alle Funktionen von Einkauf, über Verkauf bis hin zur Buchhaltung selbst. Du stehst selbst im Laden oder führst eigenhändig die Dienstleistung aus. Eine richtige One-Man-Show eben. Wo sollst du noch Zeit abzwacken, um eine Website zu programmieren?

2. Faktor: Geld

Andere sind möglicherweise ebenfalls Anfänger auf diesem Gebiet und möchten aufgrund des Zeitfaktors die Erstellung auslagern. Sie wenden sich an Profis, die ihre Website erstellen sollen. Hier wirkt sich oft der Faktor Geld negativ aus. Die Kosten für eine Agentur liegen schnell im mittleren 4-stelligen Bereich. Vor allem, wenn du nicht genau weißt, was du brauchst.

Die Agentur verrechnet die Kosten für die Domain, die Website an sich, das Design, das Programmieren und so weiter und so fort. Für dich als Kunden sind diese Kosten oft schwer nachzuvollziehen. Ist das gerechtfertigt? Kostet das wirklich so viel? Und wie sollst du das als Business-Starter überhaupt bezahlen?

Vielen Kunden ist die Website-Erstellung durch Profis schlichtweg zu teuer und sie verzichten darauf. Irgendwann später, wenn alles gut läuft, kann man das ja immer noch machen …

Faktor Geld

3. Faktor: kein Bedarf

Viele Unternehmer sind der Meinung, dass sie keine eigene Homepage brauchen. Entweder, weil sie diese nicht für nötig halten, oder aber, weil sie bereits auf Social-Media-Kanäle setzen. Eine Website zu erstellen kostet entweder Zeit oder viel Geld und beides kann an anderen Stellen sinnvoller genutzt werden. (Denken die meisten)

Leider unterschätzen viele, dass Käufer sich oft und gerne im Internet informieren. Sie möchten sich vorab einen Überblick über mögliche Ansprechpartner verschaffen. Die meisten Kunden informieren sich vorab online über:

  • Standort

  • Kontaktdaten

  • Angebot und Artikel

  • Preise

  • Erfahrungen anderer Menschen

Unternehmen und Anbieter, die nicht über eine Website verfügen, existieren für diese Kunden nicht. Das ist bereits einer der 10 Gründe, warum du nicht auf eine Website verzichten solltest! Weitere 9 gute Gründe findest du weiter unten. 🙂

Welche Arten von Websites gibt es?

Es gibt eine große Anzahl an Website-Typen. Sie unterscheiden sich in ihrer Gestaltung und dem Ziel, das mit ihnen verfolgt wird. Ich habe für dich die wichtigsten 7 Website-Typen zusammengefasst.

1. Unternehmens-Website

Mit einer Unternehmens-Website oder „Corporate-Website“ präsentiert sich ein Unternehmen. Auf der Website werden die Leistungen des Unternehmens und das Team vorgestellt. Außerdem bietet die Website Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Meist findest du die Kontaktdaten, ein Kontaktformular oder ein Formular zur online Terminvereinbarung auf der Website.

Die Corporate-Website ist die digitale Visitenkarte des Unternehmens.

Diese Websites können auch dynamische Elemente enthalten. Wie etwa einen Blog oder eine News-Seite, wo Inhalte regelmäßig aktualisiert werden. Größere Unternehmens-Websites integrieren oft auch weitere Site-Typen, wie etwa Microsites oder Landingpages. So kann das Unternehmen unterschiedliche Ziele mit seinem Webspace verfolgen. Dazu später mehr. 🙂

Für wen?

Unternehmen, Agenturen und Selbstständige

Einsatzzweck?

Vorstellung des eigenen Unternehmen

2. Portfolio

Portfolio-Websites sind dafür optimiert, visuelle Arbeiten ansprechend zu präsentieren. Diese Website-Art ist ideal für Designer, Fotografen oder Künstler.

Die Website-Themes (Designs) für Portfolios sind oft minimalistisch und schlicht. Bereits auf der Startseite werden die grafischen Elemente, die Arbeitsproben, in den Mittelpunkt gerückt. Anders, als bei der Unternehmens-Website, gibt es hier meist nur wenige Texte.

Für wen?

Künstler und Kreative

Einsatzzweck?

Präsentation vorwiegend visueller Arbeitsproben

3. Blog oder Magazin

Bei einem Blog oder einem Magazin stehen redaktionelle Inhalte im Mittelpunkt. Möchtest du regelmäßig über Krypto-Währungen berichten? Oder planst du eine lokale Online-Zeitung? Dann ist diese Art von Website perfekt für dich!

Blogs verfügen meistens über eine statische Homepage – also eine gleichbleibende Startseite. Von dort gelangst du über einen oder mehrere Buttons zu den aktuellen Artikeln oder den verschiedenen Kategorien.

Die Startseiten von Online-Magazinen ähneln meist den klassischen Printmedien. Sie zeigen direkt auf der Homepage die aktuellsten Inhalte. Sie verändern sich also, je nach Größe des Magazins, wöchentlich, täglich oder sogar stündlich.

Aktueller und regelmäßiger Content spielt hier die Hauptrolle. Bedenke, dass die Pflege eines Blogs aufwendig ist. Überlege dir vorab, ob du deinen Blog oder dein Online-Magazin alleine betreuen kannst. Eventuell brauchst du ein Team, das dich bei den Artikeln oder der Veröffentlichung unterstützt.

Aktueller und regelmäßiger Content spielt hier die Hauptrolle. Bedenke, dass die Pflege eines Blogs aufwendig ist. Überlege dir vorab, ob du deinen Blog oder dein Online-Magazin alleine betreuen kannst. Eventuell brauchst du ein Team, das dich bei den Artikeln oder der Veröffentlichung unterstützt.

Manche Blogs und Onlinemagazine bieten auch Produkte und Dienstleistungen rund um ihr Thema an. Überlege dir, welche Produkte oder Dienstleistungen zu deinem Blog passen. 🙂 Damit kannst du oft bereits zusätzliche Umsätze generieren.

Ein Blog funktioniert aber auch in die „andere Richtung“ super. Nutze deinen Blog und seine Inhalte im Rahmen deiner Content-Marketing-Strategie. Durch gute Inhalte kannst du mehr Aufmerksamkeit für deine Produkte und Dienstleistungen generieren.

Für wen?

Blogger, Unternehmen, Journalisten, Influencer

Einsatzzweck?

Regelmäßige redaktionelle Information oder Unterhaltung

4. Microsite

Die Microsite ist quasi die Mini-Version einer Unternehmens-Website. Auch hier steht die Übermittlung von Informationen im Mittelpunkt. Im Gegensatz zu einer Unternehmens-Website beschränkt sich eine Microsite jedoch auf wenige Unterseiten. Manche Microsites bestehen sogar nur aus einer Startseite (Homepage).

Meist wird lediglich ein konkretes neues Produkt oder ein spezifisches Thema vorgestellt. Anders als bei einer Unternehmens-Website, wo ein Überblick über sämtliche Themen und Services geboten wird.

Microsites zeichnen sich oft durch ausgefallene Designs aus, die ein Produkt oder Thema in Szene setzen. Die Websites setzen auf interessante Funktionen, wie zum Beispiel Interaktionsmöglichkeiten und Animationen. So gestalten Experten eine positive Nutzererfahrung für Besucher.

Für wen?

Unternehmen

Einsatzzweck?

Information oder Unterhaltung zu einem konkreten Thema/Produkt

5. Landingpage

Landingpages sind One-Pager. Das bedeutet, die Website besteht aus einer einzigen Seite. Die Startseite (Homepage) ist die einzig sichtbare Website für den Kunden. Es gibt also kein Menü, das zu einem Angebot, Blog oder Ähnlichem verweist.

Diese Art der Internetseite soll den Besucher zu einem konkreten Produkt informieren. Sowie am Ende zu einer bestimmten Handlung motivieren. Diese Websites haben einen werblichen Charakter.

Im besten Fall konsumieren die (potenziellen) Käufer den Inhalt in einem Fluss. Sie lesen also die Texte und betrachten die Medien von oben nach unten. Am Ende sind die Menschen hoffentlich bereit, für ein physisches oder digitales Produkt oder einen Service zu bezahlen. Oder ihre E-Mail-Adresse einzutragen, um die Newsletter-Funktionen zu nutzen.

Landingpages werden meist im Zuge einer Online-Marketing-Strategie verwendet. Nutzer klicken zum Beispiel auf eine Social-Media-Werbeanzeige oder eine Werbung bei Google. Dadurch werden sie auf die Landingpage weitergeleitet.

Für wen?

Unternehmen, Selbstständige

Einsatzzweck?

Leadgenerierung oder Kaufabschluss

6. Online-Shop

Ein einzelnes Produkt kannst du gut über eine Landingpage verkaufen. Möchtest du aber eine Vielzahl von Produkten online verkaufen, benötigst du einen Online-Shop.

Die Produkte und ihre Funktionen werden im Online-Shop präsentiert. Achte hier, auf eine klare Menüführung! Diese hilft deinen Kunden dabei, schnell das passende Angebot zu finden. Teile deine Produkte also in sinnvolle und leicht nachzuvollziehende Kategorien ein. Lass das am besten durch einen Außenstehenden prüfen, um zu sehen, ob sich auch Branchen-Fremde in deinem Shop zurechtfinden.

Um Nutzer von Google auf deine Seite zu locken, kannst du Content-Marketing anwenden. Tipps und ausschweifende, erklärende Texte zu deinen Produkten sollten jedoch nur ergänzende Inhalten sein. Deine Artikel und Produkte stehen im Vordergrund.

Für wen?

Unternehmen

Einsatzzweck?

Verkauf von digitalen oder physischen Produkten

7. Web-App

Web-Apps sind keine Websites, die ein Produkt bewerben – sie sind selbst das Produkt. Der Unterschied zu herkömmlichen Apps ist, dass Web-Apps keinen Download benötigen.

Eine Vielzahl an Software, ob für Projektmanagement, Finanzverwaltung oder Reisekostenabrechnung, benötigt keinen Download mehr. Die Anwendungen lassen sich im Browser als Web-App nutzen.

Trello ist eines der beliebtesten Projektmanagement-Tools.

Screenshot Trello-Board

Diese Anwendung wurde vom Anbieter als reine Web-App konzipiert. Nutzer benötigen nur Zugang zum Internet, erstellen ein Konto und können sich über jeden Browser in die App einloggen. Das Installieren eines Programmes oder einer App ist nicht nötig. Vor allem für Teams, die remote arbeiten, ist das eine sehr praktische Lösung.

Auch für eine Web-App benötigst du einige klassische Seiten. Wie zum Beispiel eine Seite, die über Funktionen, Inhalte und Preise informiert.

Für wen?

IT-Unternehmen, SaaS-Unternehmen

Einsatzzweck?

Bereitstellung einer Online-Anwendung

Welche Website passt zu dir?

Ich hoffe, ich konnte dir mit der Vorstellung der verschiedenen Websites einen guten Überblick verschaffen. Aber das waren jetzt doch ganz schön viele Infos, oder?

Möchtest du deine Website erstellen, solltest du vorher unbedingt wissen, welche Art von Website du brauchst. Egal, ob du diese im Endeffekt selbst erstellst oder die Website-Erstellung Experten überlässt.

Um herauszufinden, welche Website wirklich zu dir passt, kannst du folgende Grafik zu Hilfe nehmen:

10 Gründe, warum eine eigene Website wichtig ist

Sogar in Zeiten der Digitalisierung, wo mit Homepage-Baukästen einiges möglich ist, haben viele Unternehmer keine oder eine unprofessionelle Internetseite. Fühlst du dich ertappt? Dann solltest du aktiv werden.

Mehr als 5,7 Millionen Menschen täglich, allein in Österreich, nutzen das Internet. Nicht nur für Online-Shopping und Social-Media-Kanäle. Oft geht es darum, einen passenden Dienstleister, Hersteller oder Anbieter zu finden. Kunden möchten sich informieren, Preise und Produkte vergleichen oder Kontaktdaten erfahren.

Eine eigene Website sollte so selbstverständlich sein wie eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse.

Die Gründe, warum Unternehmer und Selbstständige auf eine Website verzichten, haben wir oben bereits genannt. Doch was spricht nun dafür, in eine professionelle Website zu investieren? Ich habe hier 10 Gründe zusammengefasst, warum du eine eigene Homepage erstellen solltest.

1. Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden

Ich wette, du machst das auch so! Du möchtest etwas kaufen oder brauchst einen Dienstleister. Der erste Weg führt dich ins Internet. Du tippst dein Anliegen in die Suchmaschine ein und prüfst die Ergebnisse.

Laut statistik.at machen das rund 80 % der Menschen ebenfalls so.

Unternehmen, deren Websites in den Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. gefunden werden, haben also viel bessere Chancen, Kunden zu gewinnen.

Dabei ist es egal, ob du einen regionalen Einzelhandel, einen Online-Shop oder eine Dienstleistung vor Ort anbietest. Denn, wenn deine Kunden dich nicht finden, existierst du schlichtweg nicht. Klingt hart, ist aber so.

Außerdem können deine Kunden, Freunde und Bekannte den Link zu deiner Website als Empfehlung weiterleiten. Ebenfalls können zufriedene Kunden deine Produkte oder deine Dienstleistung bewerten.

Du solltest dir bewusst sein, dass hier – wie so oft – der erste Eindruck zählt. Durch eine moderne und gut strukturierte Website, wirkt dein Unternehmen professionell und glaubwürdig. Du solltest also nicht nur dein Logo und ein bisschen Text auf die Seite klatschen. Gib dir unbedingt Mühe, um ein ansprechendes Design und gute Inhalte zu präsentieren.

2. Platz für alle Informationen

Bist du noch unsicher, ob du eine Website erstellen sollst? Betrachte deine Website als „digitales Schaufenster“. Denn dort, kannst du deine Produkte oder Dienstleistungen perfekt in Szene setzen. Ohne, dass die Leute tatsächlich an deinem Schaufenster vorbeilaufen müssen.

Du kannst deinen Besuchern unglaublich viele Informationen zur Verfügung stellen. Je mehr, desto besser! Denn je mehr Informationen du auf deiner Website teilst, desto mehr Möglichkeiten haben die Menschen, etwas über dich und dein Unternehmen zu erfahren.

Informiere zum Beispiel über:

  • Leistungen und Produkte, die du anbietest
    Achte darauf, dass diese detailliert und doch leicht verständlichen auf der Website beschrieben sind.

  • Die Geschichte hinter deinem Unternehmen
    Menschen lieben persönliche Geschichten, mit denen sie sich identifizieren können. Durch deine Geschichte kannst du eine erste Verbindung zu den Menschen aufbauen.

  • Dein Team und alle Ansprechpartner für deine Kunden
    Stelle dein Team am besten persönlich mit Fotos vor – das schafft Vertrauen.

  • Deine Adresse bzw. die Adressen von allen Standorten
    So machst du es anderen einfach, dich zu finden. Hat dein Unternehmen mehrere Standorte, kann so schnell herausgefunden werden, welcher am nächsten liegt.

  • Deine Kontaktmöglichkeiten
    Gib deine Telefonnummer, E-Mail-Adresse und weitere Kontaktmöglichkeiten auf deiner Website an. So kann jeder die Kontaktmöglichkeit auswählen, die ihm am meisten zusagt.

  • Rezensionen zufriedener Kundschaften
    Was sagen andere über deine Firma, deine Produkte oder Leistungen? Bewertungen von anderen zu lesen, erleichtert die Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen ungemein.

Du und deine Firma, ihr habt viel zu erzählen. Von der Unternehmensgeschichte, über die Leistungen bis hin zu Referenzen. Bei Werbekampagnen sind die Kapazitäten für Inhalte begrenzt. Egal, ob du Flyer oder einen Radio- oder Fernsehspot nutzen möchtest – du musst dich für wenige Texte entscheiden. Bei einem Flyer kannst du oft nur ein Foto nutzen. Die Möglichkeiten sind also begrenzt – anders auf deiner Homepage! Denn hier kannst du alle Informationen und Tipps teilen, die dir wichtig erscheinen.

3. Garantierte Erreichbarkeit

Deine Website bietet dir einen weiteren Vorteil. Sie ist, ganz unabhängig von deinen Öffnungszeiten, 24 Stunden pro Tag erreichbar. Und das an 365 Tagen im Jahr von überall aus der Welt. Ganz egal, ob heute Feiertag ist, du gerade krank bist oder deinen wohlverdienten Urlaub genießt.

Potenzielle Käufer können sich so jederzeit auf deiner Internetseite über deine Produkte oder Leistungen informieren. Sie müssen weder in ihr Auto einsteigen und zu dir fahren, noch sind sie davon abhängig, dich telefonisch zu erreichen. Online zu surfen ist doch um Vieles bequemer. 😉

4. Mehr Umsatz

Für jedes Unternehmen ist es essenziell, Umsatz zu generieren. Um deinen Umsatz zu steigern, gibt es viele Methoden. Eine dieser Methoden, die du nicht unterschätzen solltest, ist deine Website. Deinen Umsatz kannst du so sowohl direkt als auch indirekt steigern.

Direkt steigern könntest du deinen Umsatz zum Beispiel durch einen Shop, wo du deine Produkte verkaufst. Einen Shop kannst du als zusätzliche Einnahmequelle zu einem lokalen Einzelhandel nutzen. Ebenfalls kannst du digitale Produkte über deinen Shop verkaufen. Wie etwa Online-Kurse, Anleitungen und Checklisten. Die Vielfalt an digitalen Produkten ist gigantisch!

Ebenfalls hast du die Möglichkeit, online Personen anzusprechen, die du offline nie erreicht hättest.

5. Immer aktuell

Ein gesundes Unternehmen wächst und verändert sich ständig. Ein weiterer guter Grund, warum du eine Website erstellen solltest. Denn deine Website kannst du sehr schnell und in einfachen Schritten mit neuen Informationen versorgen. Wie etwa neue Angebote, wechselnde Ansprechpartner oder geänderte Öffnungszeiten. Ebenfalls kannst du mit wenigen Schritten Rabattaktionen oder besondere Pakete präsentieren. Über deine Homepage kannst du sofort über Neuerungen informieren.

Ist die Homepage mit einem Content-Management-System wie WordPress oder TYPO3 erstellt, kannst du einfache Änderungen, an Inhalten oder dem Design, sogar selbst vornehmen. Wird ein Homepage-Baukasten wie etwa Wix oder Jimdo verwendet, kannst du auch als Anfänger für neue Inhalte sorgen.

Bei anderen Medien wie Tageszeitungen, Werbebroschüren, Flyern, Plakaten etc. hast du diesen Vorteil nicht. Das erneute Drucken der Werbematerialien oder neue Werbeanzeigen in Zeitungen sind mit hohen zusätzlichen Kosten verbunden. Mit deiner Website hast du also die volle Kontrolle

6. Viele Kontaktmöglichkeiten

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die verschiedensten Kontaktmöglichkeiten. Potenzielle Käufer möchten sich nicht nur über dich informieren, sondern auch mit dir in Kontakt treten. Das Telefon ist hier bereits der absolute Klassiker und unumgänglich für jedes Unternehmen. Doch es gibt viele Möglichkeiten, um Erreichbarkeiten auf deiner Internetseite zu präsentieren.

Nutze etwa folgende Funktionen:

  • E-Mail-Adresse
    Okay, die ist auch schon ein ziemlicher Klassiker. Doch nach wie vor sehr beliebt! Über deine E-Mail-Adresse können Menschen Tag und Nacht Kontakt zu dir aufnehmen. Und doch erwartet niemand, dass du nachts tatsächlich antwortest. 😉 Deine potenzielle Kundschaft freut sich trotzdem. Denn für sie ist ein Punkt auf der To-do-Liste erledigt, die Fragen wurden gestellt, auch wenn es 2 Uhr nachts ist.

  • Kontaktformular
    Über dieses können direkt über die Website Anfragen gestellt und Nachrichten verschickt werden. So sparen sich die Menschen den „Umweg“ über ihr E-Mail-Postfach.

  • WhatsApp
    Mehr als 2 Milliarden Menschen weltweit nutzen WhatsApp. Über die App können ganz einfach Nachrichten, Sprachnachrichten, Bilder und Dokumente ausgetauscht werden.

  • Social-Media-Messenger
    Benutzt du Facebook oder Instagram, kannst du auch deine entsprechende Seite bzw. die Messenger-Funktion einbauen. So vermittelst du mit deinem Unternehmen einen modernen Eindruck.

  • Online-Forum
    Über ein Forum haben Menschen die Möglichkeit sich mit dir, oder anderen Anwendern auszutauschen.

  • Chat-Funktion
    Durch eine Chat-Funktion auf deiner Website können Menschen direkt mit dir, oder deinen Mitarbeitern in Kontakt treten.

Deine Website bietet dir hier einige Möglichkeiten und Funktionen an. Je nachdem, welche Funktionen du bevorzugst, kannst du diese bereits als Einsteiger selbst integrieren. Für manche wirst du das Know-how von Experten zum Programmieren benötigen.

7. Chancengleichheit

Ein weiterer Vorteil einer Website ist die Chancengleichheit. Jeder Unternehmer hat die gleiche Chance, gefunden zu werden. Denn das Internet unterscheidet nicht nach Neugründern und renommierten Unternehmen. Es kennt keinen Unterschied zwischen beliebten Marken und Start-ups.

Das World Wide Web unterscheidet zwischen einer professionellen Website, auf der die Besucher gerne herumsurfen und Websites, die weniger beliebt sind. Mit einer guten Homepage kann sich auch ein kleines Unternehmen gegen die großen Unternehmen behaupten. Diese Tatsache sorgt für Chancengleichheit. 🙂

Denn, jeder Unternehmer kann seiner Kundschaft einen großartigen Webauftritt präsentieren und so einen Vorsprung erzielen.

8. Marketing - kostengünstig und gezielt

Deine Website für Marketing-Zwecke zu verwenden ist sowohl kostengünstig als auch gezielt einsetzbar. Generell ist Werbung im Netz meist billiger, als Werbung über klassische Printmedien. Ein weiterer Vorteil ist, dass deine Werbung online nur Menschen angezeigt wird, die sich auch wirklich dafür interessieren.

Vergleichst du beispielsweise eine klassische Plakatwerbung mit einer Anzeige bei Google, wird dir das schnell klar. 🙂

Eine Plakatwerbung an einer viel befahrenen Straße kostet ungefähr € 15,00 bis € 20,00 pro Tag. Diese Werbung wird aber nur von ungefähr der Hälfte der vorbeifahrenden Menschen überhaupt registriert. Und nur für einen Bruchteil dieser Menschen, ist deine Werbung überhaupt relevant. Und ein noch kleinerer Teil davon wird sich deinen Firmennamen tatsächlich merken und vielleicht etwas bei dir kaufen.

Die Aussichten sind eigentlich nicht so rosig, oder?

Google Ads, oder auch Werbeanzeigen über Social-Media bieten dir hier ganz andere Möglichkeiten. Beide Werbeanzeigen können auf deine Website verweisen. Du kannst mit Google Ads etwa mit Hilfe von definierten Begriffen gegen Bezahlung bei Google gefunden werden. Bezahlen musst du nur, wenn jemand auch tatsächlich auf diese Anzeige klickt. Wenn Leute sie nur ansehen, aber nicht klicken, bezahlst du keinen Cent.

Sucht ein Nutzer beispielsweise „Homepage erstellen“ und du wirbst mit diesem Begriff, dann wird deine Website in den ersten Suchergebnissen angezeigt. Der größte Vorteil liegt hier darin, dass deine Website nur denjenigen angezeigt wird, die nach „Homepage erstellen“ suchen. Dadurch ist diese Form der Werbung sehr effektiv und kostengünstig. Denn niemand sucht einen Begriff und klickt auf eine Anzeige, die er eigentlich gar nicht braucht. 

9. Langfristiger Mehrwert für dich

Wenn wir davon ausgehen, dass die Erstellung deiner Website einmalig ca. € 2.500 kostet, findest du das vielleicht teuer. Je nachdem, wie weit du mit deinem Unternehmen bereits bist, kann das viel Geld sein. Gerade als Business-Einsteiger ist das sogar eine richtige Stange Geld!

Warum du trotzdem unbedingt eine Website haben solltest und warum sie dir einen großen Mehrwert bietet, möchte ich dir gerne mit folgendem Beispiel erklären:

Wie wir weiter oben bereits besprochen haben, ist deine Website deine Visitenkarte und kann rund um die Uhr Verkäufe generieren. Bei Bedarf auch über die Landesgrenzen hinaus. Deine Website schafft dies aber nicht nur für kurze Zeit, sondern bei guter Pflege ein Leben lang.

Natürlich solltest du deine Website immer aktuell halten. Mit einer guten Einschulung oder einem einfachen Baukasten System ist das auch für Anfänger möglich.

Möchtest du dein Unternehmen aber zum Beispiel in der Kleinen Zeitung inserieren, kostet das eine RICHTIGE Stange Geld!

Hier findest du einen kleinen Auszug über die Tarife 2023. (Quelle: Kleine Zeitung)

Tarife 2023 Kleine Zeitung
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/service/werbung/6219587/Tarif-2023_Neu_Der-Tarif-2023-der-Kleinen-Zeitung

Und jetzt kommt der Oberhammer: Das Inserat wird gerade mal an einem einzigen Tag gedruckt!

Ein weiterer Minuspunkt ist, dass du keine konkreten Daten darüber hast, wie viele Menschen sich dein Inserat überhaupt angesehen und gelesen haben. Bei deiner Website kannst du das jedoch genau analysieren.

Du siehst, wie viele Menschen auf deiner Website waren. Warum und wie sie zu dir gekommen sind. Welche Seite oder welches Foto sie angesehen haben. Aus der Verweildauer auf deiner Seite kannst du auch ableiten, ob den Besuchern gefällt, was sie sehen.

Diese Vorteile hast du durch klassische Printmedien nicht.

10. Die Anderen machen's auch

Haben dich meine Ausführungen noch immer nicht davon überzeugt, dass du eine Website erstellen solltest? Dann denke zumindest daran: Die Anderen machen’s auch!

Ja, deine Mitbewerber präsentieren ihr Unternehmen bereits online.

Mach doch einen kleinen Test und google 3 Konkurrenten. Findest du deren Website?

  • Szenario A: Du findest für jeden Konkurrenten eine Website und die sind ziemlich gut. Dann solltest du keine Zeit mehr verlieren! Denn wenn du 3 gute Websites findest, finden die auch potenzielle Käufer. Und wenn sie bereits 3 gute Unternehmen zur Auswahl haben, warum und wie sollten sie dann zu dir kommen…?
  • Szenario B: Du findest nur wenige oder unvorteilhafte Informationen über deine Mitbewerber? Dann ist das deine Chance, es besser zu machen. Mit einer professionellen Website kannst du viele Käufer auf dich aufmerksam machen und überzeugen!
  • Szenario C: Du findest KEINE Informationen über deine Konkurrenz? JACKPOT!! Denn dann haben sie noch gar nicht erkannt, welches Potenzial in einer Website steckt. Nutze direkt deine Chance, um sie zu überholen.

Mal ganz ehrlich – du machst es doch genau so, oder? Suchst du einen neuen Lieferanten oder bereitest dich auf einen neuen Kunden vor, informierst du dich online. Genau so machen es unzählige andere Menschen bei genau deinem Produkt!

Nutze also eine Website, um dein Unternehmen optimal und professionell zu präsentieren. Das Team von DIGI-DI unterstützt dich gerne dabei. ♥️

FAQ

Eine Website können sowohl Anfänger, mit einem Baukasten System, als auch Experten erstellen. Je nach benötigter Lösung und gewünschtem Endergebnis sind andere Schritte notwendig.

Wie sagen wir so gerne – Es kommt darauf an. Wie bei den meisten Produkten und Dienstleistungen sind die Möglichkeiten nach oben offen. Eine sehr einfache Website kann bereits ab € 1.000 erstellt werden. Je professioneller das Design und je umfangreicher die Funktionen, desto höher die Kosten.

Du solltest die Domain für deine Homepage weise wählen. Nutze eine Domain, die sowohl einfach zu merken, als auch einfach zu schreiben ist. Verzichte auf zu viele Sonderzeichen, Umlaute und eine zu lange Domain. Vertippen sich Besucher auf dem Weg zu deiner Seite dreimal, verlieren sie garantiert die Lust!

Ja!

Das Zertifikat, das die sensiblen Daten deiner Besucher schützt, wird oft „SSL-Zertifikat“ genannt. Der umgangssprachliche Begriff bleibt bestehen, obwohl heute schon öfter TLS verwendet wird. Du erkennst eine sichere Seite am URL-Beginn https. oft werden die Websites im Browser auch mit einem Schloss gekennzeichnet. 

Viele Browser warnen vor einer Seite ohne entsprechendes Zertifikat. Auch von SEO-Tools und Google wird das Fehlen des Zertifikats abgestraft.

Für Anfänger eignet sich besonders die Verwendung von Homepage-Baukästen. Zu den beliebtesten gehören: Wix, Ionos und Squarespace. Die Homepage-Baukästen zeichnen sich durch einfache Bedienung per Drag-and-drop aus.

Jein.. Für eine einfache Website kann ein Homepage-Baukasten verwendet werden. Dir sollte jedoch bewusst sein, dass durch die einfache Bedienung per Drag-and-drop auch die Möglichkeiten eingeschränkt sind. Etwa, was Design und Inhalte der Seite betrifft. Für Einsteiger kann es eine gute Lösung sein. Für eine wirklich professionelle Homepage solltest du jedoch auf selbsterstellte Homepage-Baukasten-Systeme verzichten.

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